home

online lesen:
Anzeigen:

(1) 2 »
[11.02.2010] Zu Besuch bei der Kanzlerin

Etwa 60.000 Personen besuchen jährlich das Bundeskanzleramt – Staatsgäste, Politiker, Journalisten und natürlich Touristen aus aller Welt. Nicht jedem Besucher ist es dabei vergönnt, wirklich alles zu sehen, schon allein aus Sicherheitsgründen. Dass alle, die es interessiert, sich dennoch detailliert darüber informieren können, wie in dem 2001 fertiggestellten Bau gearbeitet wird, was die Kantine kocht und was auf Angela Merkels Schreibtisch liegt, garantieren Videos und Podcasts auf den Internetseiten des Bundeskanzleramts. mehr...

[11.02.2010] Oh Flaschenbaum …

Ein Einkauf im Globetrotter-Flagshipstore in Köln ist ein Erlebnis: Ein Kanubecken, eine Eiskammer und Kletterwände versetzen den Besucher des Outdoor-Fachgeschäftes in extreme Klimazonen und außergewöhnliche Landschaften und bieten Gelegenheit, das gesuchte Equipment vor dem Kauf zu testen. Auch in Sachen Marketing hat der Outdoor-Ausstatter in der Weihnachtszeit Kreativität bewiesen und mit dem nach eigener Aussage zweithöchsten Weihnachtsbaum in Köln den Platz vor der Filiale in der Domstadt dekoriert. Geschmückt war die 15 m hohe Tanne auf unkonventionelle Art und Weise, aber dennoch passend zu den Initiatoren: Gemeinsam mit dem Outdoor-Label The North Face hatte Globetrotter 104 rote Trinkfl aschen in die Äste gehängt. Sponsor der ausgefallenen Weihnachtsdeko war der Markenhersteller Sigg Switzerland. mehr...

[11.03.2009] Mercedes Benz Bank: Wir legen Ihnen eine Welt zu Füßen

Unter dem Motto „Wir legen Ihnen eine Welt zu Füßen“ startete die Mercedes Benz Bank AG im August letzten Jahres eine Kampagne für ihre neue Service/Kreditkarte. Der Clou: Auf Wunsch zeigt die neue Mercedes-Kreditkarte den Mercedes-Typ, den der Antragssteller selber fährt – oder den Traumwagen der Marke Mercedes-Benz. Der Kreditkarten-Antragsteller wählt einfach Typ und Farbe und erhält seine individuelle Karte. Für im Rahmen der Kampagne verschickte Broschüren suchte Mercedes einen effektiven Anzeigenverstärker, der den Mehrwert der neuen Kreditkarte kommunizierte.
Grundlage lieferte die SuperMotion-Card von Touchmore. Die High Definition-Lentikularkarte funktioniert nach dem Prinzip des altbekannten Wackelbildes, kann jedoch bis zu 30 Frames mehr verarbeiten. Die SuperMotion-Card wurde wie die neue Mercedes-Kreditkarte designt, wobei insgesamt vier verschiedene Mercedes-Modelle in unterschiedlichen Farben auf der Karte sichtbar waren und so die Möglichkeiten des neuen Konzeptes simulierten. Anschließend wurde sie auf 200.000 Kartenantragsbroschüren aufgebracht. mehr...

[11.03.2009] Ikea setzt Lese-Zeichen

Werbung im Buchhandel ist anspruchsvoll – die belesenen Kunden blenden Werbebotschaften gekonnt aus. Wer die Zielgruppe der gebildeten Mittelschicht dennoch erreichen will, muss dezent und hochwertig werben.
Das Einrichtungshaus Ikea hat im Januar 2009 in der Sortimentsbuchhandlung Wittwer in Stuttgart eine Promotionaktion gestartet, die gleich in mehrfacher Hinsicht bei den Empfängern haften blieb. Unter dem Motto „Dein Billy für danach“ bewarb die Möbelkette eines ihrer beliebtesten Regalmodelle. Denn wer viele Bücher kauft, braucht auch ein Regal, um sie ansprechend unterzubringen.
Der Werbeträger: Das Lesezeichen Magneticstar, das den Kunden beim Kauf eines Buches überreicht wurde. Die bunten, magnetischen Lesezeichen klammern sich fest an die Buchseiten und halten die Botschaft dank eines Reiters gut sichtbar im Blickfeld des Lesers. Gleichzeitig diente es als Ikea-Gutschein für einen Buchstopper, der viele Kunden in das Einrichtungshaus lockte. Im IKEA-Marketing zeigte man sich mit dem Rücklauf sehr zufrieden. mehr...

[19.11.2008] Brother-Sammelaktion auf der CeBIT

Hau den Lukas!

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – frei nach dem bekannten Wahlspruch Erich Kästners nutzt Brother Deutschland seit nunmehr fünf Jahren die Computermesse CeBIT in Hannover, um Geld für die Frankfurter Kinderhilfestiftung zu sammeln. Zu diesem Zweck setzt das Unternehmen ausgefallene Werbeartikel ein, die am Messestand erworben werden können. Konzeption und Realisation der karitativen Kommunikationstools erfolgen in enger Zusammenarbeit mit mansard werbemittel.
Nach „Bei-uns-liegen-Sie-richtig“-Luftmatratze, Sitzwürfel „Brother Sitz-Pack“ und dem „Balla-Balla-Fußball-Megaphon-Hut“ zog im vierten Jahr das aufblasbare Riesen-Stehaufmännchen „Lukas“ am Stand von Brother Deutschland die Messebesucher magisch an. „Wir hatten die Aufgabe“, erläutert Florian Mansard, Geschäftsführer von mansard werbemittel, „einen Werbeartikel zu kreieren, der positive Aufmerksamkeit generiert, die Inhalte ‚3 Jahre Garantie’ und ‚besondere Zuverlässigkeit der Produkte’ kommuniziert, Öffentlichkeit für die Kinderhilfestiftung Frankfurt herstellt, der dazu beiträgt, Spenden für dieses Projekt zu sammeln, und nicht zuletzt Spaß macht.“
Dass die Wahl letztlich auf „Lukas“ fiel, hat auch mit dessen stattlicher Größe zu tun. Mit seinem Gardemaß von 1,60 m fiel er am Stand von Brother auch im allgemeinen CEBIT-Rummel gut auf. „Lukas hat zwar keinen Schönheitspreis gewonnen und wirkte in dem modernen IT-Design etwas ungewöhnlich, vielleicht sogar ein wenig albern“, meint Mansard. „Aber gerade seine Fremdheit hat ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erregt.“

mehr...

(1) 2 »